Orthopädisch-medizinische Fußpflege

Dem Fuß als Basis des Rückens gehört eine besondere Pflege!

Die Füße sind der direkte Kontakt mit der Umwelt und unterliegen damit auch komplexen Umwelteinflüssen. Sie haben den restlichen Körper, insbesondere den Rücken, zu tragen und gleichzeitig zu bewegen. Unsere Vorfahren sind täglich ca. 10km barfuß laufend unterwegs gewesen. Zusätzlich haben die Füße deshalb auch sensomotorischen Einfluss auf die Gesamtstatik und Gesamtdynamik und sind damit gleichzeitig Einflussfaktor auf Schmerzen, Muskelspannung und Bewegung. Im Ergebnis stellen die Füße deshalb aus orthopädisch-neurologischer Sicht auch einen wichtigen therapeutischen Angriffspunkt zur Verbesserung der Sensomotorik dar.

Die von uns durchgeführte medizinische Fußpflege in ärztlicher Delegation wird von allen privaten Krankenversicherern und Beihilfe-Festsetzungsstellen vollumfänglich erstattet.

„Ist der Fuß gesund, freut sich der Rücken“ (Orthopäde Dr. med. Robert Bethke, 2023)

Bei diesen Erkrankungen sollten Sie einen Termin bei unserer medizinischen Fußpflege buchen.

  • Nagelpilz (Onyochomykose)

  • Hühneraugen (Clavi)

  • Eingewachsene Zehennägel (Unguis incarnatus)

  • Störungen des Nagelwachstums (Onychodystrophie)

  • Übermäßige verstärkte Hornhautbildung (Hyperkeratose)

  • Schmerzhafte Rhagaden

  • Erkrankungen des Fußes bei Diabetes mellitus

  • Erkrankungen des Fußes im Rahmen einer Polyneuropathie

  • Erkrankungen des Fußes im Rahmen einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK)

  • Erkrankungen des Fußes bei Störungen der Wundheilung

Das macht unsere medizinische Fußpflege

Die medizinische Fußpflege wird bei uns von unserer qualifizierten  und erfahrenen medizinischen Fußpflegerin Frau Werner in ärztlicher Delegation durchgeführt.

Dabei werden v.a. drei therapeutische Maßnahmen einzeln oder in Kombination durchgeführt:

  • Hornhautabtragung: Die Abtragung der verdickten Hornhaut dient der Vermeidung von drohenden Hautschädigungen wie Fissuren, Ulzera und Entzündungen durch spezifische Techniken der Schälung und des Schleifens der Haut unter Schonung der Keimschicht.
  • Nagelbearbeitung: Die Nagelbearbeitung dient der verletzungsfreien Beseitigung abnormer Nagelbildungen zur Vermeidung von drohenden Schäden an Nagelbett und Nagelwall durch spezifische Techniken wie Schneiden, Schleifen und/oder Fräsen.

  • Kontrolle des Interfaces zwischen Fuß und orthopädischen Einlagen, Einlagenkontrolle, Neuverordnung von Einlagen (in Zusammenarbeit mit dem Orthopäden Dr. med. Robert Bethke)

Kontaktieren Sie uns gerne

Wir sind DIE kompetente orthopädische Privatpraxis der ehrwürdigen Hansestadt Lüneburg.

Unsere Türen stehen offen für alle Privatpatienten und Selbstzahlerpatienten. Behandlungen zu Lasten gesetzlicher Krankenversicherung – GKV – sind infolge mangelnder Vertragsbeziehungen nicht möglich.

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Damit sind insgesamt ausreichend Ressourcen zur Durchführung gewinnbringender Erwerbstätigkeiten vorhanden, die orthopädischen Voraussetzungen zur Gewährung einer Erwerbsminderungsrente liegen nicht vollumgänglich vor.
Die zumutbare Gehstrecke ist nicht rentenrelevant eingeschränkt. Gehstrecken von ca. 500 Metern können in ca. 20 Minuten – ggf. auch mehrfach täglich – absolviert werden.

Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation haben derzeit keine Indikation und werden deshalb nicht vorgeschlagen.
Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben haben derzeit keine Indikation und werden deshalb nicht vorgeschlagen.
Eine Zusatzbegutachtung erscheint bei klarem klinischem Bild als entbehrlich und wird nicht vorgeschlagen.

Aus orthopädischer Sicht ist zuzumuten, leichte bis mittelschwere Tätigkeiten im Wechsel von Stehen, Gehen und Sitzen ohne wiederholtes mittelschweres Heben und Tragen, ohne Arbeiten in länger andauernden Zwangshaltungen, ohne Überkopftätigkeiten, ohne Hocken, ohne Knien, ohne Bücken, ohne Exposition gegen wiederholte Vibrationsbelastung, ohne häufiges Begehen und Besteigen von Leitern, Gerüsten, Treppen und unebenen Untergründen, ohne sicherheitsrelevante Tätigkeiten, ohne Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen an die Eigensicherung sowie unter Schutz vor Dauereinwirkung von Nässe, Kälte und Zugluft vollschichtig auszuüben.

Damit sind insgesamt ausreichend Ressourcen zur Durchführung gewinnbringender Erwerbstätigkeiten vorhanden, die orthopädischen Voraussetzungen zur Gewährung einer Erwerbsminderungsrente liegen nicht vollumgänglich vor.
Die zumutbare Gehstrecke ist nicht rentenrelevant eingeschränkt. Gehstrecken von ca. 500 Metern können in ca. 20 Minuten – ggf. auch mehrfach täglich – absolviert werden.

Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation haben derzeit keine Indikation und werden deshalb nicht vorgeschlagen.
Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben haben derzeit keine Indikation und werden deshalb nicht vorgeschlagen.
Eine Zusatzbegutachtung erscheint bei klarem klinischem Bild als entbehrlich und wird nicht vorgeschlagen.

Aus orthopädischer Sicht ist zuzumuten, leichte bis mittelschwere Tätigkeiten im Wechsel von Stehen, Gehen und Sitzen ohne wiederholtes mittelschweres Heben und Tragen, ohne Arbeiten in länger andauernden Zwangshaltungen, ohne Überkopftätigkeiten, ohne Hocken, ohne Knien, ohne Bücken, ohne Exposition gegen wiederholte Vibrationsbelastung, ohne häufiges Begehen und Besteigen von Leitern, Gerüsten, Treppen und unebenen Untergründen, ohne sicherheitsrelevante Tätigkeiten, ohne Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen an die Eigensicherung sowie unter Schutz vor Dauereinwirkung von Nässe, Kälte und Zugluft vollschichtig auszuüben.

Damit sind insgesamt ausreichend Ressourcen zur Durchführung gewinnbringender Erwerbstätigkeiten vorhanden, die orthopädischen Voraussetzungen zur Gewährung einer Erwerbsminderungsrente liegen nicht vollumgänglich vor.
Die zumutbare Gehstrecke ist nicht rentenrelevant eingeschränkt. Gehstrecken von ca. 500 Metern können in ca. 20 Minuten – ggf. auch mehrfach täglich – absolviert werden.

Maßnahmen zur medizinischen Rehabilitation haben derzeit keine Indikation und werden deshalb nicht vorgeschlagen.
Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben haben derzeit keine Indikation und werden deshalb nicht vorgeschlagen.
Eine Zusatzbegutachtung erscheint bei klarem klinischem Bild als entbehrlich und wird nicht vorgeschlagen.

Aus orthopädischer Sicht ist zuzumuten, leichte bis mittelschwere Tätigkeiten im Wechsel von Stehen, Gehen und Sitzen ohne wiederholtes mittelschweres Heben und Tragen, ohne Arbeiten in länger andauernden Zwangshaltungen, ohne Überkopftätigkeiten, ohne Hocken, ohne Knien, ohne Bücken, ohne Exposition gegen wiederholte Vibrationsbelastung, ohne häufiges Begehen und Besteigen von Leitern, Gerüsten, Treppen und unebenen Untergründen, ohne sicherheitsrelevante Tätigkeiten, ohne Tätigkeiten mit erhöhten Anforderungen an die Eigensicherung sowie unter Schutz vor Dauereinwirkung von Nässe, Kälte und Zugluft vollschichtig auszuüben.